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Oberschenkelstraffung - Straffung der Haut an den Oberschenkeln

Schöne, straffe Oberschenkel gelten als besonders attraktives Merkmal eines menschlichen Körpers. Durch starken Gewichtsverlust oder Hautalterung kann es jedoch häufig zu inelastischer, hängender Haut kommen.

Ähnlich wie Armstraffungen hat daher auch die Anzahl der Oberschenkelstraffungen in den letzten Jahren zugenommen. Das Ziel des Eingriffes ist die Straffung der Haut im gesamten Oberschenkelbereich - insbesondere an der Oberschenkelinnenseite.

Die Schnittführung liegt in den meisten Fällen im Bereich der Leiste. Dadurch wird ein Areal im oberen Drittel der Oberschenkelinnenseite gestrafft. Der Eingriff kann jedoch auch seitlich ausgedehnt werden, um die hier befindlichen Oberschenkelbereiche zu straffen.

Es ist möglich, die Oberschenkelstraffung mit einer Bauchdecken- und Gesäßstraffung zu kombinieren. Das geschieht im Rahmen eines so genannten Bodylifts.

(c)2008: American Society of Plastic Surgeons

Fakten

Dauer 2 - 4 Stunden
Narkose Vollnarkose
Drainagen in der Regel keine (Ausnahme ausgedehnte Straffungen, dann 1 Drainage pro Seite)
Hautfäden selbstauflösend
Stationärer Aufenthalt 1 - 3 Übernachtungen (je nach Ausgedehntheit)
Postoperativ Kompressionsmieder für 4-6 Wochen
Andauernder Effekt 8 - 10 Jahre
Erholungsphase bis zu 4 Wochen; arbeitsfähig nach 2 - 3Wochen (wichtig: eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung darf bei kosmetischen Eingriffen nicht ausgestellt werden.)
Keine schweren körperlichen Aktivitäten, schweres Heben oder Sport für 4 Wochen
Physische Kontakte nach 3 - 4 Wochen
Schwellung 3-6 Monate
Narben verblassen nach 6-18 Monaten