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Aktuelles

25.04.2017

Neue Studie zur plastischen Chirurgie – Immer mehr Chirurgen nutzen das Eigenfett der Patienten für Schönheitskorrekturen

Die American Society of Plastic Surgeons hat neue Daten zu den Veränderungen von Schönheitskorrekturen innerhalb des letzten Jahres veröffentlicht. In den USA wurden im Jahr 2016 insgesamt 17,1 Millionen chirurgische Schönheitsoperationen durchgeführt.


Junge Frau bekommt Face-Lifting

Eigenfett als Filler

Die Studie zeigt einen Anstieg von drei Prozent bei Eingriffen in der plastischen Chirurgie. Die Daten zeigen, dass es neue Trends im Bereich der Gesichtskorrektur und Fettabsaugungen gibt. Ein neuer Trend ist die Verwendung des Eigenfetts als Filler. Das Eigenfett der Patienten wird genutzt, um beliebige Körperstellen aufzupolstern. Unerwünschtes Fett wird abgesaugt und dann zum Liften oder Revitalisieren von anderen Körperstellen verwendet. Das Fett kann aus beliebigen Stelllen des Körpers entnommen werden, häufig wird es von der Hüfte oder am Bauch abgesaugt.  Mit der Eigenfett-Behandlung können Brust-, Gesäß- und Gesichtskorrekturen vorgenommen werden.  Durch das Verwenden des eigenen Fetts der Patienten, hält der Effekt des Liftings länger an als bei anderen Behandlungen. Priv. Doz. Dr. Klaus Walgenbach, Leiter der Plastisch Ästhetischen Chirurgie am Uniklinikum Bonn, erklärt: ,, Das Eigenfett ist ein körpereigener Stoff, deswegen hält er länger als andere Filler und kann keine Allergien verursachen.“ Die non-invasive kosmetische Fettinjektion hat sich, im Vergleich zum Vorjahr, um 13 Prozent gesteigert . Die Gesäßvergrößerung mithilfe der Eigenfettinjektion hat um 26 Prozent zugenommen und die Brustvergrößerung sogar um 72 Prozent.

Die minimal-invasiven Methoden sprechen viele Menschen, aufgrund der Möglichkeit überschüssiges Fett loszuwerden und gleichzeitig andere Körperstellen aufzufüllen, an. Denoch sollten die Patienten diesen Eingriff ernst nehmen und nicht unterschätzen. Eine gründliche Absprache mit einem Arzt ist immer notwendig, damit die medizinischen Standards gesichert werden können.

Das Facelift wird wieder zum Trend

Durch die neuen Methoden ist vor allem das Facelifting wieder beliebter geworden. Dieser Eingriff wurde im Jahr 2015 von der Liste der fünf beliebtesten Operationen verdrängt,  im Jahr 2016 schaffte es das Facelifting wieder unter die Top Five. Drei der beliebtesten Schönheitsoperationen korrigieren Bereiche des Gesichts.  Auf dem ersten Platz der häufigsten Schönheitseingriffe ist die Brustoperation, gefolgt von Fettabsaugungen, Nasenkorrekturen, Augenlidkorrekturen und Faceliftings.

Intimoperationen werden populärer

Zum ersten Mal wurden in der Studie Daten zur Schamlippenkorrektur gesammelt. Die Revitalisierung der Schamlippen durch ein Lifting oder eine Fettunterspritzung  hat im Jahr 2016 um 39 Prozent zugenommen. Die Patienten fühlen sich bei ihren plastischen Chirurgen immer wohler und trauen sich auch über Operationen im Intimbereich zu sprechen.

Die American Society of Plastic Surgeons  (APS) ist die größte Organisation plastischer Chirurgen weltweit. Mit mehr als 7000 Mitgliedern ist die Organsiation die führende Informationsquelle über Themen zur ästhetischen und plastischen Chirurgie.Eigenfett als Filler

Die Studie zeigt einen Anstieg von drei Prozent bei Eingriffen in der plastischen Chirurgie. Die Daten zeigen, dass es neue Trends im Bereich der Gesichtskorrektur und Fettabsaugungen gibt. Ein neuer Trend ist die Verwendung des Eigenfetts als Filler. Das Eigenfett der Patienten wird genutzt, um beliebige Körperstellen aufzupolstern. Unerwünschtes Fett wird abgesaugt und dann zum Liften oder Revitalisieren von anderen Körperstellen verwendet. Das Fett kann aus beliebigen Stelllen des Körpers entnommen werden, häufig wird es von der Hüfte oder am Bauch abgesaugt.  Mit der Eigenfett-Behandlung können Brust-, Gesäß- und Gesichtskorrekturen vorgenommen werden.  Durch das Verwenden des eigenen Fetts der Patienten, hält der Effekt des Liftings länger an als bei anderen Behandlungen. Priv. Doz. Dr. Klaus Walgenbach, Leiter der Plastisch Ästhetischen Chirurgie am Uniklinikum Bonn, erklärt: ,, Das Eigenfett ist ein körpereigener Stoff, deswegen hält er länger als andere Filler und kann keine Allergien verursachen.“ Die non-invasive kosmetische Fettinjektion hat sich, im Vergleich zum Vorjahr, um 13 Prozent gesteigert . Die Gesäßvergrößerung mithilfe der Eigenfettinjektion hat um 26 Prozent zugenommen und die Brustvergrößerung sogar um 72 Prozent.

Die minimal-invasiven Methoden sprechen viele Menschen, aufgrund der Möglichkeit überschüssiges Fett loszuwerden und gleichzeitig andere Körperstellen aufzufüllen, an. Denoch sollten die Patienten diesen Eingriff ernst nehmen und nicht unterschätzen. Eine gründliche Absprache mit einem Arzt ist immer notwendig, damit die medizinischen Standards gesichert werden können.

Das Facelift wird wieder zum Trend

Durch die neuen Methoden ist vor allem das Facelifting wieder beliebter geworden. Dieser Eingriff wurde im Jahr 2015 von der Liste der fünf beliebtesten Operationen verdrängt,  im Jahr 2016 schaffte es das Facelifting wieder unter die Top Five. Drei der beliebtesten Schönheitsoperationen korrigieren Bereiche des Gesichts.  Auf dem ersten Platz der häufigsten Schönheitseingriffe ist die Brustoperation, gefolgt von Fettabsaugungen, Nasenkorrekturen, Augenlidkorrekturen und Faceliftings.

Intimoperationen werden populärer

Zum ersten Mal wurden in der Studie Daten zur Schamlippenkorrektur gesammelt. Die Revitalisierung der Schamlippen durch ein Lifting oder eine Fettunterspritzung  hat im Jahr 2016 um 39 Prozent zugenommen. Die Patienten fühlen sich bei ihren plastischen Chirurgen immer wohler und trauen sich auch über Operationen im Intimbereich zu sprechen.

 

Die American Society of Plastic Surgeons  (APS) ist die größte Organisation plastischer Chirurgen weltweit. Mit mehr als 7000 Mitgliedern ist die Organsiation die führende Informationsquelle über Themen zur ästhetischen und plastischen Chirurgie. 


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